Kosten

Ich behandle Patienten aller Kassen, privat Versicherte und Beihilfeberechtigte, sowie Selbstzahler. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Behandlung.

Gesetzlich Versicherte:

Psychotherapie ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und wird von diesen in Form eines Antragsverfahrens in der Regel übernommen.

Bei der Antragsstellung bin ich Ihnen gerne behilflich.

Private Versicherungen und Beihilfe:

Üblicherweise werden die Kosten für den 2,3-fachen Satz für Kinder- und Jugendlichentherapie bei privat versicherten übernommen.

Leider liegt die Gebührenordung der Privaten und Beihilfeversicherung weit unter dem üblichen Satz von gesetzlich versicherten.

Aus ökonomischen Gründen erhebe ich den 2,8-fachen Gebührensatz nach den GOÄ-Nr. 861 und 863 (Tiefenpsychologischer Psychotherapie und Psychoanalyse):

Dieser entsprichte einem Stundensatz von 112, 61 Euro. Diese Erhebung dient dem Honorarausgleich der GOÄ Werte an die GKV Werte. Das bedeutet, dass Sie einen Aufschlag von ca. 20 Euro selbst tragen müssen. Dabei behalte ich mir ggf. eine Erhöhung auf den 3,5- fachen Satz, entsprechend ca. 140 Euro/ Stunde, je nach Komplexität des Falles vor.

Selbstverständlich können Sie sich in einem persönlichen Gespräch über die Honorarvereinbarung informieren und ggf. eine erweiterte Vereinbarung mit mir treffen.

 

Selbstzahler- Kinder und Jugendliche:

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum ein Patient die Kosten einer psychotherapeutischen Behandlung selbst tragen möchte oder muss.

Die Therapie kann ohne Formalitäten und damit zeitnah beginnen

  • keine persönlichen Daten und Diagnosen für Kostenträger
  • keine Gutachter zur Genehmigung der Therapie
  • kein ärztlichen Abrechnungsstellen
  • auf Wunsch Barzahlung möglich

Keine späteren Nachteile z. B.

  • bei der Berufswahl (z.B. Verbeamtungen)
  • dem Wechsel in eine private Krankenversicherung

Das Honorar richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOÄ). Dies entspricht einem Stundensatz von 112,61 Euro. Dabei behalte ich mir ggf. eine Erhöhung auf den 3,5- fachen Satz von 140 Euro, je nach Komplexität des Falles vor.

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